MIT EMPHATHIE UND FINGERSPITZENGEFÜHL

Hans Peter Willberg, deutscher Typograf
Als Kommunikationsdesignerin mit konventioneller Ausbildung ist Dorit Goedecke der klassischen Typografie verbunden. Vorbilder, wie die Type Designer Albert Kapr, Axel Bertram u.a. haben ihr die Bedeutung und den Wert von Schrift und ästhetischer Gestaltung vermittelt.

Schriftanalytik und der Einsatz von Typografie in unterschiedlichen Branchen und in der Architektur sind ihr Fokus bei der Erarbeitung von konzeptionellen Visualisierungen.

Mit analytischem Blick findet sie die Alleinstellungsmerkmale heraus und trifft Designentscheidungen, die passgenau sind und einen guten Wiedererkennungswert haben. Diese professionelle Beratung wissen ihre Kunden sehr zu schätzen.

Ihre Liebe zum Detail schafft Kreationen, die ästhetisch ansprechend und alles andere als oberflächlich sind. Neben moderner Grafik-Software entwickelt Dorit Goedecke ihre Ideen noch mit Handzeichnung (Skizze) – nach dem Prinzip: Vom Kopf durch die Hand auf´s Papier.
"Stift und Papier habe ich quasi nie aus der Hand gelegt.", sagt sie von sich.

Seit 2001 betreut Dorit Goedecke Unternehmen und Projektträger bei der Realisierung ihrer Marktauftritte. Ihr Atelier befindet sich in der Friedrichstraße in Wernigerode, der bunten Stadt am Harz.

Dorit Goedecke ist Mitglied der Allianz deutscher Designer.

Skizzenbuch
Das Wesen der Typografie —
Von der Pike auf gelernt, studiert und verinnerlicht
"Dorit, du kannst einfach nur schön schreiben."– ein Satz ihrer Grundschullehrerin im Fach Schönschreiben, der sich ihr eingebrannt hat. Seit der Kindheit war sie fasziniert von Schriftarten. Lettern aus Illustrierten und von schönen Verpackungen inspirierten sie zu eigenen Experimenten.

Für die handwerklich künstlerische Ausbildung zum Schrift- und Grafikmaler (Berlin) hatte Dorit ausreichend Zeichentalent. Pro Jahr wurden nur 50 Lehrlinge im damaligen Ostdeutschland ausgebildet. Es war eine Ehre, zu dem kleinen Kreis der Kreativen zu gehören. Und alle hatten die gleiche "Designermacke": Vorstellungskraft und jede Menge Ideen.

Besuche von Kunstmuseen in Berlin und Aufenthalte zum Naturstudium im Berliner Umland schulten den Blick für Bildsprache und Details. Die vermittelten Grundlagen, wie das Zusammenspiel von Schrift und Architektur in der Kunstgeschichte, Kalligrafie und die eigene fließende Handschrift – Déjà-vu Schönschreiben – sind ihr bis heute bei der Ideen- und Formfindung nützlich – ebenso ihr analytischer Blick für Schriftarten in der Vielfalt der digitalen Angebote.

Mit dem Studium Kommunikationsdesign/Fachrichtung Typografie (ebenfalls Berlin) konnte sie ihre Gestaltungskompetenzen in Fotografie, Bildsprache, Farb- und Formlehre sowie in der klassischen Typografie weiter vertiefen und die Werbepsychologie für ihre Arbeit entdecken – anfangs immer noch ohne Computer – erst mit der „Wende“ kam der Umstieg auf Macintosh und es folgten Aus- und Fortbildungen in Grafik-Software-Anwendungen (u.a. Berlin und Wernigerode).

Faible
Mutter dreier wunderbarer Kinder – Kreativchefin – Inhaberin eines starken Gerechtigkeitssinns – Krippenwegsmutter – Passionierte Tee-Ei-Sammlerin – Lemongras-Grüntee-Konsumentin – Vorgärtnerin – Freistilköchin – Liebhaberin 12-saitiger Gitarre
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